Ich bin sehr gerne für Dich da in der 1:1 Betreuung
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BALLance nach Dr. Tanja Kühne® Still- & Tragezeit
Hilfe zur Selbsthilfe bei Verspannungen und Fehlhaltung
weniger Druck = weniger Schmerz
wundervoller Vorher-Nachher-Vergleich
Veränderungen im rechten Bild (Nachher):
• Schultern: Bei Katja ist eine deutliche Verbesserung der Schulterposition zu erkennen. Die Schultern sind weniger nach vorne gezogen und die Brust wirkt offener. Dies kann den Druck auf den oberen Rücken und Nacken während des Stillens und Tragens des Babys verringern.
• Brustkorb: Im Vergleich zum Vorher-Bild ist der Brustkorb im Nachher-Bild aufgerichteter, was zu einer besseren Körperhaltung führt. Eine aufrechtere Haltung reduziert die typische „vorne gebeugte“ Haltung, die durch häufiges Stillen und Tragen entstehen kann.
• Lendenwirbelsäule und Becken: Die Lendenwirbelsäule zeigt im Nachher-Bild eine natürlichere Lordose, und das Becken ist besser ausgerichtet. Dies entlastet den unteren Rücken, der während der Still- und Tragezeit oft zusätzlich belastet wird, da das Baby häufig getragen, gestillt und gewickelt wird und dadurch Druck auf die Wirbelsäule ausgeübt wird.
• Kopfhaltung: Die Kopfhaltung hat sich verbessert, der Kopf befindet sich mehr in Verlängerung der Wirbelsäule. Dies hilft, Nackenverspannungen zu reduzieren, die durch häufiges Hinunterschauen auf das Baby beim Stillen und Tragen auftreten können.
Mehrwert der Veränderung:
Die verbesserte Haltung bietet mehrere Vorteile: Eine bessere Schulter- und Kopfposition entlastet den oberen Rücken und den Nacken während des Stillens und Tragens. Der aufrechtere Brustkorb fördert eine ergonomischere Haltung beim Stillen, was Langzeitschäden vorbeugen kann. Die bessere Beckenausrichtung und die natürliche Krümmung der Lendenwirbelsäule entlasten den unteren Rücken, was in der Still- und Tragezeit besonders wichtig ist, um Rückenschmerzen zu vermeiden.